Der versierte Leser wird vielleicht wissen, dass ich vor gar nicht allzu langer Zeit über eine bestimmte Gruppe von Unternehmensangestellten schwadroniert habe und "sogar" ein fieser Ausspruch aus mir herauskam. Und jetzt ein Praktikum in einer Art… hmm… in einem Großunternehmen absolvieren werde. Quasi mich prostituiere. Also, im übertragenen Sinne.
Um also nicht alle zu verjagen, weil ich wie ein Mensch mit flexibler Meinung herüberkomme und arg heuchlerisch: Corporate World sucks. Immer noch. Aber das, was sie so suckig macht, sind die Menschen, die nur Geld im Kopf haben. Und sich sehr wichtig nehmen. Halt das, was den Durchschnittsstudenten einer ganz bestimmten privaten Hochschule hier im Umkreis so ausmacht. Und ja, ich schere alle über einen Kamm. Das darf ich auch. Ich habe nämlich ein Wochenende unentgeltlich und, das schlimmste, FREIWILLIG, mit ihnen gearbeitet, um ein super duper sub-wichtiges Event über die Bühne zu bringen. "Mit ihnen" ist übrigens nur meine naive Interpretation der Sachlage gewesen, und das bevor ich anfing. In der Realität war es ein "für sie" oder wohl eher "unter ihnen". Ja ja, niemand hat mich gezwungen. Aber man muss ja auch mal in feindliches Gewässer. Warum man muss? Das stärkt den Charakter und gibt einem noch mal mehr das Recht, so selbstgerecht zu bleiben, wie man nun mal ist.
Um also nicht alle zu verjagen, weil ich wie ein Mensch mit flexibler Meinung herüberkomme und arg heuchlerisch: Corporate World sucks. Immer noch. Aber das, was sie so suckig macht, sind die Menschen, die nur Geld im Kopf haben. Und sich sehr wichtig nehmen. Halt das, was den Durchschnittsstudenten einer ganz bestimmten privaten Hochschule hier im Umkreis so ausmacht. Und ja, ich schere alle über einen Kamm. Das darf ich auch. Ich habe nämlich ein Wochenende unentgeltlich und, das schlimmste, FREIWILLIG, mit ihnen gearbeitet, um ein super duper sub-wichtiges Event über die Bühne zu bringen. "Mit ihnen" ist übrigens nur meine naive Interpretation der Sachlage gewesen, und das bevor ich anfing. In der Realität war es ein "für sie" oder wohl eher "unter ihnen". Ja ja, niemand hat mich gezwungen. Aber man muss ja auch mal in feindliches Gewässer. Warum man muss? Das stärkt den Charakter und gibt einem noch mal mehr das Recht, so selbstgerecht zu bleiben, wie man nun mal ist.
Die sowieso tiefsitzende Abneigung gegenüber Wichtigtuern mit einer zu großzügig verteilten Arroganz bekam einen dicken Boost.
Und was macht mich nun besser als sie? Nix. Ich mag sie einfach nur nicht. Und deswegen darf ich auch über sie meckern. Ich bins ja nicht. Ich werde es auch nicht sein. Da ist sie wieder, diese Selbstgerechtigkeit.





